AG 60 plus Thüringen

Willkommen bei der AG 60 plus


Delegierte und Landesvorstandsmitglieder 2015

Demokratie kennt keine Altersgrenze

Die AG 60plus ist eine Arbeitsgemeinschaft der SPD. Sie versteht sich als Vertretung der Älteren innerhalb der SPD, die inhaltliche Impulse und Anregungen für die SPD gibt und zugleich Vermittlerin zu den Älteren in anderen Organisationen, Verbänden und Insti-tutionen sein will.

Diese Vernetzung der Altenarbeit innerhalb und außerhalb der SPD findet durch unterschiedlichste Projekte und Initiativen statt.

Bei uns kann jeder Interessierte mitarbeiten. Auch ohne Parteibuch.

  • Wir sind Menschen ab 60 Jahre mit Erfahrung und Kompetenz
  • Wir vertreten die Interessen unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger
  • Wir führen den Dialog mit der Jugend
  • Wir wollen eine gerechte Gesellschaft für alle Lebensalter
  • Wir arbeiten zusammen mit Verbänden, Organisationen und Initiativen der Älteren und der Altenarbeit

Für Fragen, Anregungen und Hinweise kann gerne unser Gästebuch genutzt werden.

Wolf-Dietrich Waack, Landesvorsitzender

 
 

18.01.2016 in Allgemein

Landesausschuß

 

Regelung

Landesverband AG 60plus Thüringen

Zusammensetzung des erweiterten Landesvorstandes

- Landesausschuß -

1.)     Mitglieder des gewählten Landesvorstandes (mit Stimmrecht)

2.)     Jeder Kreis/Stadt kann ein Mitglied für den erweiterten Landesvorstand (ohne Stimmrecht) stellen. Dieses Mitglied ist :

a)      von einer Kreis/Stadt AG 60plus zu wählen oder

b)      von aktiven Gruppen zu benennen, die in Regionen tätig

sind, in der keine Kreis/Stadt AG 60plus bestehen.

c)      alle unter a) – b) Genannten sollten für die gewählten bzw.

bestimmten Mitglieder auch Stellvertreter/Innen benennen.

3.)     Der Landesvorstand kann über weitere beratende Mitglieder beschließen. Der erweiterte Landesvorstand ist darüber zu unterrichten.

4.)     Zu den Vorstandssitzungen erhalten alle Mitglieder eine Einladung und die entsprechenden Sitzungsprotokolle. Sofern möglich, erfolgt die Post elektronisch (e-mails).

5.)     Die Teilnahme an den Sitzungen ist freiwillig. Eine Entschuldigung für die Verhinderung an der Teilnahme ist wünschenswert.

6.)     Eine Kostenerstattung für Fahrgeld ist leider nicht möglich – dies schließt einen persönlichen Erstattungsantrag an den SPD-Landesvorstand nicht aus.

Bemerkung :

Wir sind der Auffassung, dass eine breit gestreute Mitwirkung, Diskussion und Teilhabe einen positiven Einfluss auf unsere politische Arbeit und Informationsvielfalt bewirkt.

Damit keine Informations- und Mitwirkungsrechte verloren gehen, empfehlen wir für Vertreter/Innen der Mitglieder zu sorgen.

Die Teilnahme und der Teilnehmerkreis an den Landesvorstandssitzungen hat sich in den vergangenen Jahre in einer heute nicht mehr zu erschließenden Art entwickelt. Daher dieser formale Beschluss-Vorschlag.

Wolf-Dietrich Waack

Landesvorsitzender

Erfurt, den 1. Dezember 2015

 

 

16.10.2015 in Parteileben

20 Jahre SPD AG 60plus Ilmkreis

 

 Die AG feiert ihren runden Geburtstag.

Die Jubiläumsveranstaltung fand am 15. Oktober 2015 im „Waffelstübchen“, Arnstadt – in einem gutbesuchten Saal – in fröhlicher Stimmung statt.

Freundliche und eindringliche Grußworte wurden von Matthias Hey, Vorsitzender der Landtags-fraktion, Frau Eleonore Mühlbauer, MdL und vom AG-60plus Landesvorsitzenden Wolf-Dietrich Waack gehalten.

Die Veranstaltung wurde von den Osthäuser „Angerlerchen“ musikalisch eingerahmt.

Die langjährige Kreisvorsitzende Marlies Langer hielt zu Beginn ein ausführliches, umfassendes und äußerst interessantes Eingangsreferat.

Dieser Vortrag wird wie folgt vorgestellt :

Meine lieben Genossinnen und Genossen, meine sehr verehrte Gäste aus Land-,Kreis- und Stadtpolitik.

Im Namen des Vorstandes der AG 60 plus des Ilm- Kreises begrüße ich Sie alle recht herzlich und freue mich, dass Sie unserer Einladung gefolgt sind.

Vor 20 Jahren wurde unsere Arbeitsgemeinschaft der SPD im Ilm- Kreis gegründet. Angeregt und unterstützt durch den damaligen Kreisvorsitzenden Dr. Ulrich Strobel wandte sich Christel Wilinski (über die noch zerstrittenen Kreisgrenzen hinaus) an die damals über 60jährigen im Kreisverband der SPD.

Und siehe da - eine funktionstüchtige Gruppe fand sich zusammen! Christel Wilinski, Faust Scheller, Rolf Schölzel und Arnold Hinz wurden in den ersten Vorstand gewählt. Aber auch Emmi Sitz, Waltraud Seyfarth, Horst Göbelt, Fritz Lindemann und Heinz Walter waren damals schon dabei!

Am 06.04.2005 übernahm Gisela Dornbusch den Vorsitz, seit 2008 von Dieter Rienecker, Uli Strobel, Peter Schenk und mir gefolgt.

Seit 1996 arbeiteten Christel Wilinski und Ullrich Strobel auch im Landesvorstand der AG 60 Thüringen mit, dessen Landesvorsitzender heute unter uns weilt.Zur Zeit sind wir dort nicht vertreten.

Regelmäßig einmal im Monat kamen wir über all diese vielen Jahre zusammen.

Unsere Veranstaltungen, wage ich zu behaupten, waren immer interessant und ließen kaum ein Thema aus. Dafür möchte ich mich bei allen Referenten aus Bund, Land, Kreis und Stadt auf das Herzlichste bedanken! Jeder Einzelne von ihnen hat auf unsere Anfragen positiv reagiert und sein Erscheinen in unserem Kreis möglich gemacht!!!

Petra Heß, sie war immer bereit, ihre neu gewonnenen Erkenntnisse und ihre Leidenschaft mit uns zu teilen. Gerhardt Neumann, Dr. Gerhardt Botz, Christoph Matschie, Richard Dewes, Andreas Bausewein (als Juso- Vorsitzender, aber auch als OB), Heike Taubert, Lore Mühlbauer und last not list Matthias Hey, der mit uns zwei äußerst interessante/ lehrreiche Nachmittage verbrachte!

Herbert Windmiller, ehemaliger Kreisvorsitzender sowie Stefan Rienecker als langjähriger Juso Vorsitzender des Ilmkkreises, waren ebenfalls jederzeit bereit, über neue Wege, Erfolgeund Probleme  in Partei, Kreis und Land zu diskutieren.

Ebenso häufig konnten wir Martina Lang, langjährige Fraktionschefin im Arnstädter Stadtrat und Arbeitsagenturchefin, Löcher in den Bauch zur Situation auf dem Arbeitsmarkt und in der Stadt fragen.

Danke dafür!  

Auch bei den ehemaligen und heutigen Arnstädter Ortsvereinsvorsitzenden Erwin Erdmann, Rainer Fischer, Lore Mühlbauer , Christian Hühn und Alexandra Eckert bedanken wir uns für viele interessante Stunden!

Es ist unmöglich, in diesem Rahmen all das Revue passieren zu lassen, was wir während dieser 20 Jahre gemeinsam (!) erlebten.

Einige Höhepunkte möchte ich aber doch in Erinnerung rufen: Da gab es mehrtägige Fahrten mit den Bundestagsabgeordneten nach Berlin (1996), Strasbourg (2001) und Brüssel (2003), ebenso zur Partnerstadt Kassel (2009).

Aber auch die nähere Umgebung besuchten wir gern: Ilmenau, Meiningen, Leipzig, Jena, Gotha, Eisenach, den Baumkronenpfad und die alte und neue Jugendstrafanstalt Ichtershausen.

Überall fanden wir viele wissenswerte Dinge, die unseren Horizont erweiterten.

Wir interessierten uns für die Entwicklung Deutschlands und Welt, Arnstadts und des Ilmkreises, luden uns Rettungssanitäter und Polizisten ein, besprachen mit Stefan Rienecker den richtigen Weg zu Testament und Patientenverfügung. Um Letztere aber ganz lange nicht zu benötigen, haben wir viel Spaß beim Sport in der Osthäuser Turnhalle.

Wir besuchten die Ilmkreisklinik, das Marienstift, den Friedhof. Einige von uns Frauen gingen 10 Jahre lang einmal pro Woche in Arnstädter Schulen, um mit Arnstädter- und Flüchtlingskindern zu lesen.

Immer einte uns bei unseren Vorhaben unsere sozialdemokratische Grundhaltung.

Wir nahmen aktiv an den Wahlkämpfen teil. Was haben Fritz Lindemann und Ralf Seyfahrt für Unmengen von Plakaten geklebt! Wir diskutierten viele Stunden am Hopfenbrunnen mit den Marktbesuchern! Wie viele Flyer hat allein Gunter Kunz verteilt?!

Heftige Diskussionen entbrannten in unserer Gruppe darüber, wie unsere Gesellschaft noch demokratischer und bürgerfreundlicher werden kann. Was muss die SPD dafür leisten, was würden wir ganz anders machen. Wie kann unsere Partei besser von der Bevölkerung wahrgenommen und akzeptiert werden.

Seit 1999, als die ersten Kosovoflüchtlinge nach Thüringen und später nach auch nach Arnstadt bzw. in den Ilmkreis kamen, verfolgten wir als AG aufmerksam diese Problematik. Auch im Februar diesen Jahres, als das Ausmaß des Flüchtlingsstromes noch nicht abzusehen war, hatten wir die Sachgebietsleiterin für Asyl- und Ausländerrecht des Landratsamtes in unserer Gruppe. Alle waren überzeugt, dass dort eine gute Arbeit geleistet wird. Wütend macht es uns, wenn vermutlich Rechtsextreme diese Anstrengungen und unser aller Geld vernichten, indem sie ein neu hergerichtetes ganzes Haus unter Wasser setzen und damit den Einzug von Flüchtlingen verhindern wollen.

Liebe Genossinnen und Genossen liebe Freundinnen und Freunde, heute aber wollen wir mit Ihnen, unseren hochgeschätzten Ehrengästen, die uns über 20 Jahre begleitet und unterstützt haben, feiern.

              Die Osthäuser „Angerlerchen“ werden uns anschließend mit ihrem Programm zum Thema: „Melodien und Lieder die von Herzen kommen“  unterhalten.

Nach den Grußworten der Gäste kann auch noch das Tanzbein geschwungen werden – denn „wer rastet der rostet“!

Lassen sie uns nun das Glas erheben, verbunden mit dem Dank für das Erreichte und für eine weitere erfolgreiche Zeit mit unserer AG 60 plus.  

Namens des Vorstandes wünsche ich Ihnen viel Freude, unterhaltsame Stunden und jetzt guten Appetit!

Kurze Anmerkung: Dank einiger Sponsoren und Gönner sowie mit Unterstützung des SPD - Kreisvorstandes  haben wir diese Feier finanziell geschultert – herzlichen Dank dafür.

Zum Abschluß der Festveranstaltung wurde noch das Tanzbein geschwungen, es galt das Motto : „wer rastet der rostet“.

Marlies Langer

Kreisvorsitzende

 

 

09.10.2015 in Parteileben

Besuch aus Erlangen

 

Die AG 60plus Jena und die AG 60plus ihrer Partnerstadt Erlangen treffen sich jährlich einmal, abwechselnd in Erlangen und in Jena zum Erfahrungsaustausch.

Im Rahmen der von beiden Städten gemeinsam organisierten Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag der Wiedervereinigung waren die Jenaer Senioren Gast in Erlangen. Sie informierten sich über die geplanten Baumaßnahmen für einen Siemens-Campus im Süden der Stadt, bei denen im nächsten Jahrzehnt 500 Mill. EURO verbaut und 20000 Arbeitsplätze geschaffen werden sollen.

Die Erlanger Senioren informierten auch über den Stand der Vorbereitung des Baus der Stadt-Umland-Bahn, die Erlangen mit Nürnberg und Herzogenaurach verbinden soll.

Der Tag klang mit einem Konzert des Chors der Jenaer Philharmonie aus.

(Text + Bild) Hella-H. Korfmann + Peter Schulze

 

09.10.2015 in Parteileben

Die SPD trauert um Ernst Werner

 

Ernst Werner war Vorsitzender des Kreisverbandes Jena und von 2005 - 2009 Landesvorsitzender der AG 60plus Thüringen und auch 4 Jahre im Bundesvorstand der AG 60plus aktiv.

Der Diplom-Physiker hat sich bei der Aufbauarbeit verdient gemacht, die nach den ersten freien Wahlen, dem Ende der DDR in Jena und Thüringen zu leisten war.

Der Landesvorstand

Wolf-Dietrich Waack

 

07.09.2015 in Parteileben

Ein Wiedersehen mit Freunden

 

Arbeitsgemeinschaft 60plus - Kreisverband Erfurt

Ein Wiedersehen mit Freunden - lieber Besuch aus dem Kasseler Land

Die AG60plus des SPD-Unterbezirks Kassel-Land besuchte am 12. August Erfurt, ein wichtiger Termin auch für die Aktiven der ersten Stunden aus der Erfurter SPD. Die Freunde aus dem Unterbezirk Kassel-Land waren tatkräftige Helfer bei den ersten freien Wahlen 1990 in der noch existierenden DDR für die neu gegründete SDP. Viele der damaligen Akteure aus dem Kasseler-Land und aus Erfurt sind heute altersgemäß in der AG60plus aktiv und so gab es ein Wiedersehen nach 25 Jahren mit einigen alten Bekannten, denn Organisator für den Aufenthalt der Gäste war die AG60plus aus Erfurt.

Mit einem großen Bus kam am 12. August der Besuch aus Kassel-Land  gegen 11.30 Uhr am Domplatz an. Nur eine kurze Begrüßung war möglich, denn im Rathaus warteten bereits die Mitglieder der AG60plus aus Erfurt. Mit einem Gespräch über die Begegnungen aus der Wendezeit und einem Dank an Unterstützer von damals wurde eine kleine Versammlung eröffnet. Von Dr. Udo Schlitzberger, dem ehemaligen Landrat von Kassel-Land wurde in dem Sinne ein Original-Plakat übergeben mit dem die Veranstaltung mit Willy Brandt auf dem Domplatz angekündigt wurde. 

Im weiteren Verlauf des Gespräches wurden die gegenwärtige politische Entwicklung in Erfurt und Thüringen von Frank Warnecke und von Udo Götze die Zusammenarbeit von rot-rot-grün im Erfurter Stadtrat und in Thüringen dargestellt und angeregt unter Einbeziehung aller Anwesenden diskutiert. Leider war die Zeit zu kurz, denn bereits für 13.00 Uhr war ein Raum in der Gaststätte Augustiner reserviert wurden. Bereits auf dem Weg zu der Gaststätte konnten auf der Krämerbrücke die positiven Veränderungen von Erfurt gesehen werden. Auch beim Mittagessen wurde diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Nach einer Stadtführung und individueller Zeitgestaltung trafen wir uns gegen 17.30 Uhr wieder in der der Gaststätte Augustiner zu einem kleinen Imbiss. Dieser Teil der Begegnung war gekennzeichnet durch eine sehr intensive Diskussion über aktuelle politische Themen und eine große Übereinstimmung zu einzelnen Themen. Ein Höhepunkt war zusätzlich gegeben mit der Vorlage von Dokumenten und Unterlagen aus der Wendezeit durch Dr. Schlitzberger und der Darlegung von Peter Neigefindt wie der Kontakt in der Wendezeit entstand.

Leider war der Besuch nur kurz, denn bereits für 19.00 Uhr war die Abfahrt des Busses vorgesehen. Bei der Verabschiedung wurde festgelegt, dass wir in einem regelmäßigen Erfahrungsaustausch treten wollen. Von Ullrich Messmer, dem Vorsitzenden der AG60plus Kassel-Land und von Ralf Göbel, seinem Vertreter wurde die AG60plus aus Erfurt zu einem Gegenbesuch eingeladen.

 

Text : Jürgen Luther

Kreisvorsitzender

 

 

Die nächsten Termine

06.09.2016, 11:00 Uhr - 14:00 Uhr
Kreisgebietsreform
Erfurt
14.10.2016, 11:00 Uhr - 15:30 Uhr
Kloßessen und Politik
Weimar
06.12.2016, 11:00 Uhr - 14:00 Uhr
Landesausschußsitzung
Erfurt

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