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AG 60 plus Thüringen

Bundeskongress 2013

AG 60 plus vom 18.10. – 19.10.2013 im Baunatal

Auf der Bundeskonferenz wurde neben den Neuwahlen des Bundesvorstandes auch 49 Anträge aus den Landesverbänden behandelt und verabschiedet.

Die Anträge behandelten insbesondere folgende Themenbereiche :
Alterssicherung, Gesundheit und Pflege, Organisationspolitik, Teilhabe, Wohnen und Sonstiges.

Die Anträge wurden sehr sachlich und umfassend diskutiert.

Bei dieser Gelegenheit muß die Vorarbeit der Antragskommission gelobt werden.

 


Plenum

Der neue Vorstand setzt sich jetzt wie folgt zusammen :

Angelika Graf, Bayern, Bundesvor-sitzende (siehe Bild)
Ruth Brandt, Nordrhein-West-falen, Stellvertre-terin,Peter Schöbel, Hessen, Stellver-treter

Heidemarie Fischer, Berlin, Beisitzerin
Gesche Peters, Schleswig-Holstein, Beisitzerin
Jürgen Rischar, Saarland, Beisitzer
Lothar Binding, Baden-Würtemberg, Beisitzer
Norwin Dorn, Sachsen-Anhalt, Beisitzer
Dr. Reinhold Hemker, Nordrhein-Westfalen, Beisitzer
Klaus Hagemann, Rheinland-Pfalz, Beisitzer

 


AK

Mitglieder und Delegierten des Arbeitskreises der Länder Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen.

Norwin Dorn, Landesvorsitzender Sachsen-Anhalt und wiedergewählter Beisitzer im Bundesvorstand;

Hildburg-Hella Korfmann, stellv. Vorsitzende Thüringen; N.N. aus Sachsen-Anhalt; Klaus Franke, Ehrenvorsitzender Sachsen; Bernd Bonneß, Landesvorsitzender Sachsen; Wolf-Dietrich Waack, Landesvorsitzender Thüringen; Dr. Eckehardt Beichler, stellv. Vorsitzender Sachsen-Anhalt (von li. nach re.)

 

Kontaktanbahnung zwischen Jena und Bamberg

Rudolf Peterhänsel, Bamberg, Kreisvor-sitzender der AWO, Hildburg-Hella Korfmann, Jena und Wolf-Dietrich Waack, Rudolstadt (von li. nach re.)

 


Plenum

Blick in das Plenum

Klaus Franke (Ehrenvorsitzender von Sachsen); Bernd Bonnes, Landesvor-sitzender Sachsen; N.N. aus Sachsen-Anhalt; Dr. Eckehardt Beichler, Sachsen-Anhalt, stellv. Vor-sitzende;

Erika Drecoll und Otto Gräber, Ehrenvorsitzende des Bundes-verbandes (vorne von li. nach re.).

Text und Bilder
Wolf-Dietrich Waack

 
 

SPD Thüringen aktuell:

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Der 5. Februar 2020 markiert einen Dammbruch. CDU und FDP haben gemeinsam mit der extrem rechten AfD einen Ministerpräsidenten gewählt - allen vorherigen Versprechen zum Trotz. Auch nach Kemmerichs Zurückrudern ist klar: Die Brandmauer gegen die Faschist*innen hat einen tiefen Riss. Innerhalb von FDP und CDU gibt es die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der AfD.

Die Thüringer SPD arbeitet nicht mit CDU und FDP zusammen.

Wolfgang Tiefensee: Keine Zusammenarbeit mit einem Ministerpräsidenten, der sich von Höcke hat wählen lassen.

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