AG 60 plus Thüringen

Willkommen bei der AG 60 plus


Delegierte und Landesvorstandsmitglieder 2015

Demokratie kennt keine Altersgrenze

Die AG 60plus ist eine Arbeitsgemeinschaft der SPD. Sie versteht sich als Vertretung der Älteren innerhalb der SPD, die inhaltliche Impulse und Anregungen für die SPD gibt und zugleich Vermittlerin zu den Älteren in anderen Organisationen, Verbänden und Insti-tutionen sein will.

Diese Vernetzung der Altenarbeit innerhalb und außerhalb der SPD findet durch unterschiedlichste Projekte und Initiativen statt.

Bei uns kann jeder Interessierte mitarbeiten. Auch ohne Parteibuch.

  • Wir sind Menschen ab 60 Jahre mit Erfahrung und Kompetenz
  • Wir vertreten die Interessen unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger
  • Wir führen den Dialog mit der Jugend
  • Wir wollen eine gerechte Gesellschaft für alle Lebensalter
  • Wir arbeiten zusammen mit Verbänden, Organisationen und Initiativen der Älteren und der Altenarbeit

Für Fragen, Anregungen und Hinweise kann gerne unser Gästebuch genutzt werden.

Wolf-Dietrich Waack, Landesvorsitzender

 
 

22.07.2020 in Allgemein

Konstituierende Sitzung des Landesverbandes

 

Auf der konstituierende Landesvorstandssitzung am 23. Juni 2020, in der Brauereigaststätte „Waldcasino“ Erfurt, wurden u. a. die folgende Beschlüsse gefaßt :

 

1.         Thomas Levknecht wird mit sofortiger Wirkung in den Vorstand kooptiert.

2.         Soweit in den Kreisverbänden vorhanden, werden die Vorsitzenden der AG60plus angeschrieben. Parallel dazu erhalten alle über 60jährige des Landesverbandes,

die eine Internetadresse haben, eine Nachricht. Wir fragen nach besteht Interesse an Post per Mail zur AG60plus. Es werden zusätzlich konkrete Themen benannt,

wie z.B. die Rentenproblematik. Die Mitglieder werden angesprochen sich zu Problemen zu melden, die vom Vorstand bearbeitet werden könnten.

3.         Die Veranstaltung „Politisches Kloßessen“ ist unter Vorbehalt weiter in der Vorbereitung mit dem Veranstaltungsort Gotha, Datum 14.Oktober.

Ernst Martin Stüllein informiert die Mitglieder des Vorstandes über den Stand und die Möglichkeiten per Mail.

4.         Die Unterhaltung und Pflege unserer Internetseite wird Wolf-Dietrich Waack übertragen.

5.         Die Verbändegespräche werden wir wieder aufnehmen. Die Beratung mit dem Landesseniorenbeirat wird im Arbeitsplan für diesen Herbst aufgenommen.

6.         Der Landesvorstand der AG 60plus begrüßt und unterstützt den Vorschlag des geschäftsführenden Landesvorstandes Georg Maier für den Vorsitz des

Landesverbandes Thüringen vorzuschlagen und wünscht ihm viel Erfolg für die Wahl zum Vorsitzenden und als Spitzenkandidat bei der Landtagswahl 2021.

 

Auf Grund der Einschränkungen durch die Corona Pandemie konnte die Veranstaltung mit dem Bundesvorsitzenden der AG60plus Lothar Binding nicht

realisiert werden. Nach telefonischer Rücksprache mit seinem Referenten, Johannes Gorges könnte eine Veranstaltung an einem Freitag im September stattfinden.

Die Möglichkeiten werden durch Jürgen Luther geprüft und per Mail mit den Mitgliedern des Vorstandes abgestimmt.

 

Die nächsten Landesvorstandssitzungen finden am 15. September und 8. Dezember 2020 statt. Dazu erfolgen jeweils schriftliche Einladungen.

 

Wolf-Dietrich Waack

 

18.06.2020 in Allgemein

Neuer Landesvorstand der AG 60plus Thüringen

 

Neuer Landesvorstand der AG 60plus Thüringen

Am 18. Februar 2020 fand in Erfurt die obligatorische Jahresdelegiertenversammlung statt.

Es war u. a. ein neuer Landesvorstand zu wählen

Von links :

Dr. Gerd Botz, Knut Eilhardt, Heinz Fracke, Jürgen Luther, Wolf-Dietrich Waack, Birgit Happ, Ulrich Huppenbauer, Ernst-Martin Stüllein.

abwesend : Werner Strasser

 

Für die Bundesdelegiertenkonferenz wurden Jürgen Luther, Werner Strasser, Ernst-Martin Stüllein und Wolf-Dietrich Waack als Delegierte und Stellvertreter gewählt.

 

 


Dr. C. Klisch stehend, re. daneben R. Erdmann.

 

In einem Grußwort wünschte Roland Erdmann, Vorsitzender des Landesparteirates der AG60plus viel Erfolg und ging auf die aktuellen politischen Geschehnisse in Thüringen ein.

Dr. Cornelia Klisch, Mitglied der SPD Fraktion des Thüringer Landtages, sagte ihre Unterstützung bei der weiteren Entwicklung der AG60plus zu und ging dazu auch in ihren Ausführungen auf spezielle altersgerechte Themen ein.

 

 


li. E. Reisinger

In einem Impulsreferat von Edgar Reisinger wurden Probleme des Klimaschutzes und möglichen Einflussnahmen dargestellt. Der neue Landesvorstand will sich mit dem Thema befassen.

 

Die konstituierende Landesvorstandssitzung findet

am 24. März in Erfurt um 15.00 h in Erfurt, Gaststätte „Waldcasino“ statt.

Im Rahmen dieser Sitzung wird das vorläufige Jahresprogramm 2020 beraten und beschlossen.

Fällt „Coronar“ bedingt aus.

Es wird auch wieder das „Thüringer Kloßessen“ stattfinden. Dieses Jahr wird es in Gotha veranstaltet.

Termin : Mittwoch, den 14. Oktober 2020 von 11.00 – 15.30 h.

Über den Veranstaltungsort sind noch Beratungen erforderlich. Auch sind die Inhalte noch nicht festgelegt und über die Gästeliste sind noch Ab- und Rücksprachen erforderlich.

 

Wolf-Dietrich Waack

Saalfeld, im März 2020

 

15.12.2016 in Allgemein

Besuch der Jugendstrafanstalt in Arnstadt.

 

Veranstaltung der AG60plus, Kreisverband Erfurt, am 09.11.2016

 

Informationen und Berichte zum Strafvollzug in Thüringen durch Presse und Fernsehen sind oft Themen für Diskussionen. Dabei ist oft erkennbar wie wenig Wissen und wie viel Unkenntnis über den Strafvollzug in der Bevölkerung vorhanden ist. Deshalb ist es wichtig sich von Fachleuten informieren zu lassen. Die Mitglieder der AG60plus nutzten dazu am 09.11.2016 eine Möglichkeit zum Besuch der Jugendstrafanstalt in Arnstadt (JSA). Begleitet wurden wir von Frau Birgit Kummer einer ehemaligen Mitarbeiterin der Thüringer Allgemeinen.

 

Am 09.11.2016 war für 10.00 Uhr eine Führung geplant. Auf einen Hinweis in unseren Einladungsschreiben hatten sich die interessierten Mitglieder der AG60plus bereits 09.15 Uhr an der Thüringenhalle getroffen. Gemeinsam wurde unter der Nutzung privater Fahrzeuge nach Arnstadt und von dort zur JSA gefahren. Nach einer straffen Kontrolle am Eingang mit Überprüfung des Personalausweises und einem Abgleich mit der eingereichten Teilnehmerliste durften wir das Eingangstor passieren.

 

Die erste Station war ein kleiner Aufenthaltsraum. Unsere Gastgeber, Herr Herbert Windmüller, Abteilungsleiter im Justizministerium und der stellvertretende Leiter der Anstalt begrüßten uns und erläuterten kurz die Aufgaben der JSA und berichteten einiges über die Errichtung und die moderne Ausstattung der Anstalt sowie über die finanzielle Unterstützung durch den Europäischen Sozialfonds (ESF). Besondere Hinweise ergaben sich in der anschließenden Diskussionsrunde zu den Ausbildungsmöglichkeiten für die straffällig gewordenen Jugendlichen. Die Resozialisierung dieser jungen Menschen ist das Hauptanliegen in der JSA. Gute Bedingungen sind dazu erforderlich. Diese sind mit diesem hochmodernen Gefängnis gegeben.

 

Nach dieser kurzen Einführung konnten wir etwas vorinformiert das Gelände der Anstalt betreten. Über einen einem großen Freibereich erreichten wir nach einigen Metern ein Gebäude für die Unterkunft der straffällig gewordenen Jugendlichen. Die sicher verschließbaren Räumlichkeiten befanden sich in der ersten Etage, auf dem Flur war ein kleiner Freibereich mit einer Aufenthaltsmöglichkeit und einem Fernsehbildschirm. Auch eine kleine Küche war vorhanden.

 

Zwei Wohnräume der Insassen konnten wir besichtigen, einfach gestaltet aber mit allem notwendigen versehen. Ein Bett, eine Nasszelle mit WC, ein Schrank (eine Ablagemöglichkeit), ein Schreibtisch auf dem ein kleiner Fernsehbildschirm stand und ein Telefonanschluss waren in jedem Raum vorhanden. Von den Verantwortlichen wurde erläutert, dass der Bewohner des Raumes eine Nutzung des Fernsehers für nichtöffentliche Programme bezahlen muss und dazu mit einem privaten Anbieter einen Vertrag abschließen kann. Telefonieren kann der jeweilige Bewohner mit 10 Anschlüssen, die für seinen Apparat freigeschaltet werden, ebenfalls unter der Voraussetzung der Bezahlung. Als besonders wichtig wurde bei den Erläuterungen die Notwendigkeit eines geordneten und geregelten Tagesablaufes mit sinnvoller Beschäftigung dargelegt. Ein möglicher Tagesablauf wurde kurz erläutert.

 

Weiter ging unser Rundgang über den Hof zu den Ausbildungsstätten der Anstalt – als einem Teil der sinnvollen Beschäftigung. Die Räumlichkeiten für die praxisnahe Ausbildung in mehreren Gewerken liegen dicht aneinander und sind dadurch gut überschaubar und zu überwachen. Wir konnten die Ausbildungsstätten für eine Fahrradreparatur, für Maler- oder Tischlerarbeiten und für Maschinen- und Anlageführer besichtigen und auch mit den Jugendlichen über ihre Erfahrungen reden. Vom Grone-Bildungswerk und von der Arnstädter Berufsschule kommen Lehrausbilder dazu in die Anstalt und natürlich auch die Lehrkräfte für die theoretische Ausbildung.

 

Nach einem kleinen Spaziergang über das Gelände auf dem auch ein großes Gewächshaus zu sehen war sowie kleine, bescheidene Freizeit- und Sporteinrichtungen, erreichten wir die Kantine. Von den Leistungen der Lehrausbildung zum einem Koch bzw. einer Kochhilfe konnten wir uns bei einem gemeinsamen Essen mit unseren Gastgebern überzeugen. Unsere Teilnahme an dem Essen sollte auch ein Dankeschön an die Anstalt und eine Unterstützung für die Lehrausbildung sein.

 

Unser Dank geht auch an die Anstaltsleitung und vor allem und besonders an den Abteilungsleiter Strafvollzug des Justizministeriums, Herrn Windmüller. Bedanken möchten wir uns aber auch über den Bericht von Frau Birgit Kummer in der „Thüringer Allgemeinen“ vom 21.11.2016 über unseren Besuch der JVA. In diesem Bericht wird sehr ausführlich zum Thema Resozialisierung Stellung bezogen – eine Aufgabe deren Umsetzung wir sicher weiter mit Interesse verfolgen werden.

 

(Text : Jürgen Luther)

 

 

18.01.2016 in Allgemein

Landesausschuß

 

Regelung

Landesverband AG 60plus Thüringen

Zusammensetzung des erweiterten Landesvorstandes

- Landesausschuß -

1.)     Mitglieder des gewählten Landesvorstandes (mit Stimmrecht)

2.)     Jeder Kreis/Stadt kann ein Mitglied für den erweiterten Landesvorstand (ohne Stimmrecht) stellen. Dieses Mitglied ist :

a)      von einer Kreis/Stadt AG 60plus zu wählen oder

b)      von aktiven Gruppen zu benennen, die in Regionen tätig

sind, in der keine Kreis/Stadt AG 60plus bestehen.

c)      alle unter a) – b) Genannten sollten für die gewählten bzw.

bestimmten Mitglieder auch Stellvertreter/Innen benennen.

3.)     Der Landesvorstand kann über weitere beratende Mitglieder beschließen. Der erweiterte Landesvorstand ist darüber zu unterrichten.

4.)     Zu den Vorstandssitzungen erhalten alle Mitglieder eine Einladung und die entsprechenden Sitzungsprotokolle. Sofern möglich, erfolgt die Post elektronisch (e-mails).

5.)     Die Teilnahme an den Sitzungen ist freiwillig. Eine Entschuldigung für die Verhinderung an der Teilnahme ist wünschenswert.

6.)     Eine Kostenerstattung für Fahrgeld ist leider nicht möglich – dies schließt einen persönlichen Erstattungsantrag an den SPD-Landesvorstand nicht aus.

Bemerkung :

Wir sind der Auffassung, dass eine breit gestreute Mitwirkung, Diskussion und Teilhabe einen positiven Einfluss auf unsere politische Arbeit und Informationsvielfalt bewirkt.

Damit keine Informations- und Mitwirkungsrechte verloren gehen, empfehlen wir für Vertreter/Innen der Mitglieder zu sorgen.

Die Teilnahme und der Teilnehmerkreis an den Landesvorstandssitzungen hat sich in den vergangenen Jahre in einer heute nicht mehr zu erschließenden Art entwickelt. Daher dieser formale Beschluss-Vorschlag.

Wolf-Dietrich Waack

Landesvorsitzender

Erfurt, den 1. Dezember 2015

 

 

16.10.2015 in Parteileben

20 Jahre SPD AG 60plus Ilmkreis

 

 Die AG feiert ihren runden Geburtstag.

Die Jubiläumsveranstaltung fand am 15. Oktober 2015 im „Waffelstübchen“, Arnstadt – in einem gutbesuchten Saal – in fröhlicher Stimmung statt.

Freundliche und eindringliche Grußworte wurden von Matthias Hey, Vorsitzender der Landtags-fraktion, Frau Eleonore Mühlbauer, MdL und vom AG-60plus Landesvorsitzenden Wolf-Dietrich Waack gehalten.

Die Veranstaltung wurde von den Osthäuser „Angerlerchen“ musikalisch eingerahmt.

Die langjährige Kreisvorsitzende Marlies Langer hielt zu Beginn ein ausführliches, umfassendes und äußerst interessantes Eingangsreferat.

Dieser Vortrag wird wie folgt vorgestellt :

Meine lieben Genossinnen und Genossen, meine sehr verehrte Gäste aus Land-,Kreis- und Stadtpolitik.

Im Namen des Vorstandes der AG 60 plus des Ilm- Kreises begrüße ich Sie alle recht herzlich und freue mich, dass Sie unserer Einladung gefolgt sind.

Vor 20 Jahren wurde unsere Arbeitsgemeinschaft der SPD im Ilm- Kreis gegründet. Angeregt und unterstützt durch den damaligen Kreisvorsitzenden Dr. Ulrich Strobel wandte sich Christel Wilinski (über die noch zerstrittenen Kreisgrenzen hinaus) an die damals über 60jährigen im Kreisverband der SPD.

Und siehe da - eine funktionstüchtige Gruppe fand sich zusammen! Christel Wilinski, Faust Scheller, Rolf Schölzel und Arnold Hinz wurden in den ersten Vorstand gewählt. Aber auch Emmi Sitz, Waltraud Seyfarth, Horst Göbelt, Fritz Lindemann und Heinz Walter waren damals schon dabei!

Am 06.04.2005 übernahm Gisela Dornbusch den Vorsitz, seit 2008 von Dieter Rienecker, Uli Strobel, Peter Schenk und mir gefolgt.

Seit 1996 arbeiteten Christel Wilinski und Ullrich Strobel auch im Landesvorstand der AG 60 Thüringen mit, dessen Landesvorsitzender heute unter uns weilt.Zur Zeit sind wir dort nicht vertreten.

Regelmäßig einmal im Monat kamen wir über all diese vielen Jahre zusammen.

Unsere Veranstaltungen, wage ich zu behaupten, waren immer interessant und ließen kaum ein Thema aus. Dafür möchte ich mich bei allen Referenten aus Bund, Land, Kreis und Stadt auf das Herzlichste bedanken! Jeder Einzelne von ihnen hat auf unsere Anfragen positiv reagiert und sein Erscheinen in unserem Kreis möglich gemacht!!!

Petra Heß, sie war immer bereit, ihre neu gewonnenen Erkenntnisse und ihre Leidenschaft mit uns zu teilen. Gerhardt Neumann, Dr. Gerhardt Botz, Christoph Matschie, Richard Dewes, Andreas Bausewein (als Juso- Vorsitzender, aber auch als OB), Heike Taubert, Lore Mühlbauer und last not list Matthias Hey, der mit uns zwei äußerst interessante/ lehrreiche Nachmittage verbrachte!

Herbert Windmiller, ehemaliger Kreisvorsitzender sowie Stefan Rienecker als langjähriger Juso Vorsitzender des Ilmkkreises, waren ebenfalls jederzeit bereit, über neue Wege, Erfolgeund Probleme  in Partei, Kreis und Land zu diskutieren.

Ebenso häufig konnten wir Martina Lang, langjährige Fraktionschefin im Arnstädter Stadtrat und Arbeitsagenturchefin, Löcher in den Bauch zur Situation auf dem Arbeitsmarkt und in der Stadt fragen.

Danke dafür!  

Auch bei den ehemaligen und heutigen Arnstädter Ortsvereinsvorsitzenden Erwin Erdmann, Rainer Fischer, Lore Mühlbauer , Christian Hühn und Alexandra Eckert bedanken wir uns für viele interessante Stunden!

Es ist unmöglich, in diesem Rahmen all das Revue passieren zu lassen, was wir während dieser 20 Jahre gemeinsam (!) erlebten.

Einige Höhepunkte möchte ich aber doch in Erinnerung rufen: Da gab es mehrtägige Fahrten mit den Bundestagsabgeordneten nach Berlin (1996), Strasbourg (2001) und Brüssel (2003), ebenso zur Partnerstadt Kassel (2009).

Aber auch die nähere Umgebung besuchten wir gern: Ilmenau, Meiningen, Leipzig, Jena, Gotha, Eisenach, den Baumkronenpfad und die alte und neue Jugendstrafanstalt Ichtershausen.

Überall fanden wir viele wissenswerte Dinge, die unseren Horizont erweiterten.

Wir interessierten uns für die Entwicklung Deutschlands und Welt, Arnstadts und des Ilmkreises, luden uns Rettungssanitäter und Polizisten ein, besprachen mit Stefan Rienecker den richtigen Weg zu Testament und Patientenverfügung. Um Letztere aber ganz lange nicht zu benötigen, haben wir viel Spaß beim Sport in der Osthäuser Turnhalle.

Wir besuchten die Ilmkreisklinik, das Marienstift, den Friedhof. Einige von uns Frauen gingen 10 Jahre lang einmal pro Woche in Arnstädter Schulen, um mit Arnstädter- und Flüchtlingskindern zu lesen.

Immer einte uns bei unseren Vorhaben unsere sozialdemokratische Grundhaltung.

Wir nahmen aktiv an den Wahlkämpfen teil. Was haben Fritz Lindemann und Ralf Seyfahrt für Unmengen von Plakaten geklebt! Wir diskutierten viele Stunden am Hopfenbrunnen mit den Marktbesuchern! Wie viele Flyer hat allein Gunter Kunz verteilt?!

Heftige Diskussionen entbrannten in unserer Gruppe darüber, wie unsere Gesellschaft noch demokratischer und bürgerfreundlicher werden kann. Was muss die SPD dafür leisten, was würden wir ganz anders machen. Wie kann unsere Partei besser von der Bevölkerung wahrgenommen und akzeptiert werden.

Seit 1999, als die ersten Kosovoflüchtlinge nach Thüringen und später nach auch nach Arnstadt bzw. in den Ilmkreis kamen, verfolgten wir als AG aufmerksam diese Problematik. Auch im Februar diesen Jahres, als das Ausmaß des Flüchtlingsstromes noch nicht abzusehen war, hatten wir die Sachgebietsleiterin für Asyl- und Ausländerrecht des Landratsamtes in unserer Gruppe. Alle waren überzeugt, dass dort eine gute Arbeit geleistet wird. Wütend macht es uns, wenn vermutlich Rechtsextreme diese Anstrengungen und unser aller Geld vernichten, indem sie ein neu hergerichtetes ganzes Haus unter Wasser setzen und damit den Einzug von Flüchtlingen verhindern wollen.

Liebe Genossinnen und Genossen liebe Freundinnen und Freunde, heute aber wollen wir mit Ihnen, unseren hochgeschätzten Ehrengästen, die uns über 20 Jahre begleitet und unterstützt haben, feiern.

              Die Osthäuser „Angerlerchen“ werden uns anschließend mit ihrem Programm zum Thema: „Melodien und Lieder die von Herzen kommen“  unterhalten.

Nach den Grußworten der Gäste kann auch noch das Tanzbein geschwungen werden – denn „wer rastet der rostet“!

Lassen sie uns nun das Glas erheben, verbunden mit dem Dank für das Erreichte und für eine weitere erfolgreiche Zeit mit unserer AG 60 plus.  

Namens des Vorstandes wünsche ich Ihnen viel Freude, unterhaltsame Stunden und jetzt guten Appetit!

Kurze Anmerkung: Dank einiger Sponsoren und Gönner sowie mit Unterstützung des SPD - Kreisvorstandes  haben wir diese Feier finanziell geschultert – herzlichen Dank dafür.

Zum Abschluß der Festveranstaltung wurde noch das Tanzbein geschwungen, es galt das Motto : „wer rastet der rostet“.

Marlies Langer

Kreisvorsitzende

 

 

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Ergebnis der gemeinsamen Sitzung der SPD Hildburghausen mit Vertreterinnen des SPD-Landesvorstandes

Mit Unverständnis reagiert der stellvertretende Vorsitzende der SPD Thüringen auf die Kritik der CDU an der Reform der Thüringer Kommunalordnung.

Ein wichtiger Baustein im Kampf gegen drohende Altersarmut.
Gesellschaftspolitischer Durchbruch ist großer Erfolg der SPD.

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